Ich freue mich auf die Gesundheitswoche, die wie jedes Jahr attraktive Präsentationen und interessante Vorträge beinhaltet“, so der Repräsentant der Stadt. „Das Donau-Einkaufszentrum bietet mit renommierten Partnern allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich ausführlich über Behandlungsmethoden, Krankheitsbilder und regionale Versorgungsmöglichkeiten zu informieren.“ Mit Vertretern des Koordinationskreises, darunter Dr. Carl Rauscher (Allgemeinmediziner), Otto Arzt (Kardiologe) und Daniel Pfaller (Center-Team), wird Wolbergs die Info-Reihe am Montag, 1. März, um 12.30 Uhr eröffnen.
Dr. Rauscher: „Die Konzeption stellt den Patienten in den Mittelpunkt einer integrierten Versorgung: mit einer durchgehenden Betreuung vom Haus- bzw. Facharzt zur Klinik und zurück. Das kompakte Vortragsangebot mit einem Abriss quer durch die Medizin erleichtert es, sich in aller Kürze und unmittelbarer Nähe qualifiziert und umfassend zu informieren. Vor allem durch den direkten Kontakt zu den Referenten mit der Möglichkeit zur Diskussion können wir Vertrauen schaffen.“
Im Rahmen des sechstägigen Programms werden Tausende von Besuchern im größten Shopping Center der Region (ca. 140 Anbieter) auf Risiken aufmerksam gemacht. Zum Beispiel auf mögliche Anzeichen von Tumor-Erkrankungen und gebotene Gegenmaßnahmen. Um diesen Themenkreis drehen sich am Eröffnungstag die jeweils 20 bis 30 Minuten langen Vorträge. Wobei auch regionale Krankenhäuser (St. Josef, Barmherzige Brüder) und das Uniklinikum aktuelle Diagnose- und Therapie-Ansätze möglichst allgemein verständlich vermitteln.
Volkskrankheiten im Fokus
Angesprochen werden zwangsläufig viele Fragen rund um die „Volkskrankheiten“ Diabetes/Stoffwechsel (Dienstag), Herz-/Kreislaufstörung bzw. Schlaganfall (Mittwoch) oder Probleme mit dem Bewegungsapparat (Donnerstag). Im Fokus stehen aber auch „Seele und Entwicklung“ (Freitag) und „Zahngesundheit“ (Samstag). Wobei intensiv für Vorsorge und Sport geworben wird, um Beeinträchtigungen gar nicht erst entstehen zu lassen. Dabei sind jene Aussteller mit gefragt, die Infos zu einer ausgewogenen Ernährung, zu medizinischen Hilfsmitteln, physiotherapeutischen Verfahren, zum Fitness-Training oder einem selbstbestimmten Leben bis in das hohe Alter bieten.
Erfahrungen austauschen
Auch praktischen Rat von Selbsthilfegruppen erhalten die Besucher an den Ständen von der zentralen Veranstaltungsfläche im DEZ bis hin zum zweiten Schwerpunkt bei Müller/Tahedl und dem Panorama-Aufzug zur Parkspindel. Da findet man beispielsweise: BRK, Caritas, Kneipp-Verein, Rentenversicherung, Seniorenbüro, Zahntechniker-Innung, den VKKK (Förderung krebskranker und körperbehinderter Kinder), die Schlaganfall-Initiative oder bei der KISS (Kontakt- und Infostelle für Selbsthilfe) organisierte Betroffene: Allergie, Adipositas, Bechterew, Fibromyalgie, Psoriasis, Rheumaliga, Schlafapnoe…
Anlaufstellen sind außerdem die Praxen und Physiotherapeuten des Donau-Gesundheitszentrums (Eingang West), die Apotheke, Optiker, Hörgeräte-Techniker, Physiotherapeuten, die Sparten Naturkost/Reformhaus oder die „Insel“ mit ihrem anspruchsvollen Fitness-/Wellness-Programm. Wobei bei der Gesundheitswoche viele Tests ebenso kostenlos sind wie der Eintritt (alle Details zum Vortragsprogramm gibt es unter: www.donaueinkaufszentrum.de).
- 19.02.10 - Artikel empfehlen ...


