„Der missbrauchte Junge, der jetzt Musik studiert, hatte von Juli 1999 bis Juli 2000 bereits eine mehrmonatige Therapie gemacht. Die kompletten Kosten übernahm damals der für die Tat verantwortliche und verurteilte Geistliche“, erläuterte Pfister. Mitte Juli des Jahres 2000 sei die Therapie schließlich eingestellt worden.
Ende 2007 habe die Mutter der Familie in einem Brief von der Diözese eine monatliche Entschädigung von 1000 Euro gefordert, „die es möglich macht, wieder ein unbeschwerteres Leben zu führen“ (Brief). Pfister: „Wir haben darauf hin die Familie auf die Beratungsdienste der Kirche und auf seelsorgliche Angebote hingewiesen, die Geldforderung mussten wir jedoch als unbegründet ablehnen.“ Dies gelte nun ebenso für die neue Forderung.
- Quelle: Bistum Regensburg
- 10.03.08 - Artikel empfehlen ...

