Die bayerische Europaministerin führt dazu im Moment zahlreiche Gespräche mit den Beteiligten in Ostbayern. Die neue Europaregion in der Mitte des Kontinents, eine Art „Zentraleuropa“, soll die bereits bestehenden Verbindungen über die Grenzen weiter vertiefen. Bereits heute gibt es zahlreiche gemeinsame Projekte: Neben den bayerisch-tschechischen Regionalkooperationen arbeiten beispielsweise die Industrie- und Handelskammern Regensburg und Passau intensiv mit ihren Partnern in West- bzw. Südböhmen sowie in Oberösterreich zusammen. Im europäischen Konzert der Regionen hätte eine Europaregion zwischen Donau und Moldau mit bis zu fünf Millionen Einwohnern und einer Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt) von über 100 Milliarden Euro jährlich größeres Gewicht als beispielsweise Metropolräume wie München oder Prag. In den nächsten Wochen sollen konkrete Vorschläge zur Schaffung der neuen Drei-Länder-Region folgen
- 1.02.10 - Artikel empfehlen ...


