Der Minister führt den Trend zum Ökolandbau auf die seit zwei Jahren verbesserte staatliche Förderung zurück. „Die Zahlen sind ein eindeutiger Beleg dafür, dass wir in Bayern die richtigen Rahmenbedingungen für den Öko-Landbau gesetzt haben“, sagte Brunner. So erhalten umstellungswillige Landwirte in der schwierigen zweijährigen Übergangsphase 300 Euro Umstellungsprämie pro Hektar und Jahr. Danach bekommen sie eine Ökoprämie von jährlich 210 Euro pro Hektar. Zudem profitieren die Ökobetriebe mit Milchviehhaltung von der bayerischen Weideprämie und der Ackerbau von den zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten der Maßnahmen des Kulturlandschaftsprogramms.
Auf der Biofach in Nürnberg wird Brunner am Donnerstag den 6.000sten bayerischen Ökobetrieb, den Familienbetrieb Hans Huber aus Burgkirchen a. d. Alz (Lkr. Altötting), auszeichnen. Der Freistaat Bayern beteiligt sich an der weltgrößten Fachmesse für Bioprodukte bereits zum achten Mal mit einem Gemeinschaftsstand, auf dem sich heuer 28 Unternehmen präsentieren.
- 15.02.10 - Artikel empfehlen ...

