Sich in schwierigen Zeiten so gut zu behaupten, verdiene große Anerkennung. Auch Banken und Kreditinstitute sollten dies honorieren. „Das Unternehmertum des bayerischen Handwerks ist eine Keimzelle der modernen Sozialen Marktwirtschaft. In der Krise müssen alle zusammenhelfen, um noch bestehende Risiken erfolgreich zu überwinden.“
Wirtschaftsminister Zeil dankt dem Bayerischen Handwerkstag, den Handwerkskammern und den Innungen: „Die Ausbildungs- und Weiterbildungsleistung unserer Handwerksverbände hat sich in stürmischen Zeiten gut bewährt. Das letzte Jahr war zweifellos ein harter Qualitätstest. Die Kammern und Innungen haben ihn jedoch mit Auszeichnung bestanden.“ Deshalb dürfe jetzt nicht an der falschen Stelle gespart werden. Im Jahr 2009 habe die Förderung des Handwerks in Bayern das höchste Niveau in der Nachkriegsgeschichte erreicht. Dazu habe auch der gezielte Einsatz des Konjunkturpakets II beigetragen. „Jeder Euro, den wir in das Handwerk investieren, ist gut angelegt und zahlt sich durch Wertschöpfung und Arbeitsplätze mit Zins und Zinseszins aus. Damit schaffen wir auch hervorragende berufliche Perspektiven für die Hauptschulabgänger in Bayern“, so Zeil abschließend.
- 25.01.10 - Artikel empfehlen ...

